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Ernährung

Eine ausgewogene Ernährung ist nicht nur für die Gesunderhaltung der Zähne und des Zahnfleisches wichtig, sondern auch für den gesamten Organismus.
Auf unserem Fachgebiet beraten wir Sie gerne über zahngesunde und zahnschädliche Nahrungsmittel.
versteckterzucker0302Vor allem Zucker, die häufig als solche schlecht oder gar nicht zu erkennen sind, können sich in jeglicher Form schädigend auf die Zähne auswirken.

Ursache hierfür sind Bakterien in der Zahnplaque, die diesen Zucker zu Säuren verstoffwechseln. Diese Säuren greifen den Schmelz an, lösen Mineralien heraus und beginnen so die Kariesentstehung. Zusätzlich sollte man wissen, dass kleine Portionen Zucker über einen längeren Zeitraum verteilt wesentlich schädlicher sind als große für kurze Zeit und klebrige Zucker schädlicher sind als wässrige. Die Gefahr der Kariesentstehung nimmt mit der Dauer und der Intensität der Anhaftung von Zucker auf den Zähnen zu. Deshalb sollte man klebrige Speisen meiden.

Aber auch direkte Säure, die z.B. in Getränken (O-Saft, Cola), in Joghurts oder in Früchten u.v.m. enthalten sind, wirken in gleicher Weise.

Zähne benötigen Mineralien, in erster Linie Calcium und Phosphat , Vitamine und Spurenelemente.
Diese sind in Milchprodukten, Käse, Gemüse, Obst, Getreideprodukten, Eiern und magerem Fleisch enthalten.

Zähne brauchen feste Kost. Sie „trainiert“ den Kauapparat, trägt zur Selbstreinigung bei und regt gleichzeitig die Speichelproduktion an. Der Speichel kann dann die schädlichen Säuren neutralisieren.

Bei Babys und Kleinkindern werden Essgewohnheiten und Geschmack großteils durch die Eltern anerzogen.
In dieser Phase sollten die Kinder nicht an süße Getränke gewöhnt werden, denn der größte Feind der Zähne sind zuckerhaltige Getränke und Lebensmittel.
Reines Mineralwasser, ggf. mit einem Schuss Saft, ist der ideale Durstlöscher.
Dauernuckeln sollte auf jeden Fall vermieden werden, ebenso wie „Betthupferl“.

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